Makoya

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Makoya süchtig nach Musik war er schon immer.


Makoya begann mit dem Hip Hop der frühen 90er. Als 15 - Jähriger startete er mit Rahzel als Vorbild meine ersten Beatbox - Versuche..

Das Erzeugen von verschiedenen Klängen mit dem Mund ist bis heute ein Element seiner Liebe zur Musik geblieben.


Makoya:

Als ich im Jahre 2000 dann erstmals eine Reggae Party des Soulfire Sounds aus Görlitz besuchte, packte mich das Reggae Fieber sofort. Anfangs konnte ich mich nur mit den Conscious -und Rootsklängen identifizieren, doch so nach und nach fand ich auch gefallen an dem  Dancehall der 80er und 90er Jahre.  Die Mischung aus diesen unterschiedlichen Arten des Reggae beschreibt auch am besten den Stil, den ich am liebsten auflege, denn seit 2004 stehe ich selbst hinter den Plattenspielern.

Nach einer kurzen Zwischenstation beim  Greenlinesound, der sich  wegen persönlichen Differenzen auflöste, bin ich nun wieder allein in der Reggae-Landschaft unterwegs.

 

Makoyas Liebe zur Musik erstreckt sich auch über die Grenzen des Reggae.

Im Jahre 2003 begann er seine Interesse für die Percussion auszuleben und lernte das Djembe Spielen. Dabei hatte er Einflüsse aus verschiedenen Kulturen.

Bei einem längeren Aufenthalt in Brasilien konnte er seine Fähigkeiten durch die Erfahrung  zahlreicher Musiker erweitern. Von lateinamerikanischen Rhythmen über Funk bis zu Reggae besitzt er ein großes Repertoire an Percussionsstilen. 

Mit „Nagadef“,  einer internationalen Trommelgruppe mit Mitgliedern aus Deutschland und verschiedenen Ländern Afrikas, versucht er den Menschen traditionelle afrikanische Klänge näher zubringen. Die Show beinhaltet aber nicht nur Percussion, sondern auch den ursprünglichen Gesang und Tanz bestimmter afrikanischer Eingeborenen – Stämme aus dem Raum der Elfenbeinküste.
     
 
Sure Shot Mixtapes
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